Diakoniestation Bad Berleburg

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Ansprechpartner

Manfred Masla (-425)

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Ansprechpartnerin

Anja Reuter (-435)

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Ansprechpartner

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hp.bernshausen@diakonie-wittgenstein.de

 

suchtberatung@diakonie-wittgenstein.de

 

Mo. - Do. 08.00 - 17.00 Uhr

Fr.            08.00 - 15.00 Uhr

Manfred Masla

Suchtberatung

Haben Sie das Gefühl, Ihren Konsum von Alkohol, Medikamenten oder Glücksspielen nicht mehr im Griff zu haben? Bestimmt der Gedanke an Drogen Ihren ganzen Alltag und nimmt Sie mehr und mehr gefangen?

Wenn diese Probleme auftauchen, bietet die Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes Wittgenstein Ihnen und Ihren Angehörigen Hilfe durch Einzel- und Familiengespräche.

Wir haben geschulte, erfahrene Mitarbeitende, die Sie adäquat beraten und Ihnen helfen können, den Suchtkreislauf zu durchbrechen und wieder in das Leben zurückzufinden.

Voraussetzung für eine Beratung ist aber Ihr persönliches Eingeständnis, von Alkohol oder anderen Suchtmitteln abhängig zu sein und Ihre Bereitschaft, mit einem unserer Berater aktiv zusammenzuarbeiten.

Unsere Begleitung und Nachsorge bleiben auch dann weiter gewährleistet, wenn wir Sie vielleicht bei schwerwiegender Suchterkrankung zu einer Fachklinik zur stationären Therapie weitervermitteln.

Es ist oft hilfreich, mit anderen Gleichgesinnten zu sprechen, die den erfolgreichen Weg der Abstinenz geschafft haben. Bei uns bieten Ihnen ehemalige Abhängige und deren Angehörige in zwei angegliederten Selbsthilfegruppen (Freundeskreise) Gespräche an.

Außerdem suchen unsere Mitarbeitenden hiesige Schulen, Jugend- und Gemeindekreise auf, um besonders auch Kinder und Jugendliche über Suchterkrankungen, Therapiemöglichkeiten und Vorbeugung zu informieren.

Fallbeispiel

Am ersten Tag eines Techniker-Lehrgangs erlitt Herr M. einen körperlichen Zusammenbruch. Am Wochenende zuvor hatte Herr M. seinen Alkoholkonsum eingestellt, weil er Bedenken hatte, ob er das Lernpensum „unter Stoff“ schaffen könnte.

Im Krankenhaus kam Herr M. wieder zu sich. Der Arzt bestätigte Herrn M. die Krankheitsdiagnose, die er sich selber schon lange zuvor gestellt hatte: Alkoholismus. Seelisch und körperlich abhängig vom Alkohol.

Die Symptome seiner Krankheit hatte Herr M. über Monate bei sich beobachtet: ständiges Alkoholverlangen, körperlicher Entzug, Schuldgefühle wegen des Trinkens, Ängste.

Heute lebt Herr M. seit fast vier Jahren alkoholabstinent. Es geht ihm gut, und er ist mit seinem Leben wieder zufrieden. Die Gespräche in der Suchtberatung der Diakonie haben Herrn M. dabei geholfen, die Krankheit Alkoholismus zu akzeptieren und sie medizinisch und psychologisch behandeln zu lassen.

Für acht Wochen war er zu einer Kurzzeittherapie in einer Fachklinik für Abhängigkeitserkrankungen. Die ambulante Nachsorge in der Diakonie und der Besuch einer Selbsthilfegruppe bestätigten Herrn M. auch heute noch in seinem Ziel, sein Leben weiterhin ohne das Suchtmittel Alkohol führen zu wollen.

Pflegerische Rufbereitschaft:
0170 851 77 80

 

Diakonisches Werk Wittgenstein

Diakoniestation Bad Berleburg, Schützenstraße 4, Tel. 02751 921-3
Diakoniestation Bad Laasphe, Sebastian-Kneipp-Straße 10, Tel. 02752 50 64 77 01
Diakoniestation Erndtebrück, Siegener Straße 23, Tel. 02753 59 77 70

Pflegerische Rufbereitschaft: 0170 851 77 80

 

Unsere Arbeit wird von
diesen Gesellschaftern getragen

 

 

Ev. Kirchenkreis Wittgenstein

Schloßstraße 25
57319 Bad Berleburg

Ev. Johanneswerk e.V.

Schildescher Straße 101-103
33611 Bielefeld